Wann und wie möchten Sie Yoga erleben?

 

 

                             Wie Yoga Glücklich macht

 

Yoga üben allein macht schon glücklich, denn jede Übungspraxis lässt Dich erfahren, dass Du selber etwas für Dein körperliches und geistiges Wohlbefinden tun kannst. Auf dieser Seite findest Du verschiedene Übungsreihen für die unterschiedlichsten Aspekte des Wohlbefindens: von der Entfaltung der Achtsamkeit bis zum vollständigen Glücksprogramm.

 

         Ich werde alle 7 Tage hier einige Yoga Übungen auf meine Webseite setzen.

Auf dieser Seite gebrauche ich das Du , da es persönlicher in der Ansprache beim Yoga ist .

 

 

                                          Stille Meditation mit Licht!   

Ich stelle ein Licht auf für unser alle, damit eine hoffnungsvolle Zukunft möglich wird.

Jeden Sonntag von 18.30 Uhr - 19.00Uhr       

                 Gerne kannst Du von zu Hause mit mir zusammen Meditieren!

 

 

Yoga Übungen

Setze dabei folgende Schwerpunkte:

einfache Bewegungen und Dehnübungen, die mit einer ruhigen und vertieften Atmung verbunden werden.

 

Übung  auf dem Stuhl:  Schultern Entspannen

Komme in eine bequeme, aufrechte Sitzhaltung. Lasse die Arme locker neben deinen Körper hängen.

Ziehe einatmend die Schultern so hoch wie möglich, und halte sie einen Moment lang hochgezogen.

Lasse dann die Schultern mit einem deutlichen hörbaren Seufzen sinken. Wiederhole diese Übung einige Male (10x). Stelle Dir dabei vor, wie nach und nach all die Päckchen von Dir abfallen, die das Leben in der letzten Zeit auf Deine Schultern geladen hat.

Spüre anschließend nach, und beobachte, wie Deine Schultern aufatmen.

Wirkung: Die Übung löst Spannungen im Schulter und im Nackenbereich.

 

Setze Dich oder Stelle Dich so hin , dass die Arme locker hängen können.

Verlagere das Gewicht etwas nach links, wodurch der linke Arm etwas tiefer hängt.

Lasse ihn ganz entspannt aus dem Schultergelenk heraus hängen, und beschreibe mit ihm kleine Kreise. Dabei sollte die Empfindung entstehen, dass der Arm immer schwerer (und vielleicht auch länger) wird.

Fahre damit einige Minuten fort. Vergleiche in einer kurzen Zwischenpause, wie sich die linke und die rechte Schulter anfühlen und wie weit der Abstand zu den Ohren ist. Vermutlich wird es Dir so vorkommen, als sei eine Schulter nun höher als die andere.

Übe nun mit dem rechten Arm, Spüre anschließend erneut nach.

 

Nacken und Augen entspannen

Die folgenden Übungen kannst du alle auf dem Stuhl oder im Stehen ausführen. Auch im Büro oder Homeoffice.

Sich dehnen:

Falte Deine Hände, drehe die Handflächen nach oben. Hebe dann die Arme gestreckt möglichst weit nach oben , ohne die Schultern hochzuziehen.

Dehne Dich genüsslich und ausgiebig mal über den einen, mal über den anderen Arm nach oben. Kommt ein Gähnen, heiße es willkommen.

 

Den Nacken entspannen: Durch fließende Bewegungen der Augen wird der Nacken entspannt. Entspanne beim Üben auch die Augen selbst!

Komme in eine bequeme, aufrechte Sitzhaltung auf dem Boden oder einem Stuhl. Dehne Dich genüsslich aus der Wirbelsäule heraus. Führe aus- oder einatmend den Kopf nach links, ohne die Schultern mit zudrehen. Entspanne Dich einen Moment in der Drehung von Nacken und Schultern hinein.

Führe den Kopf ein- oder ausatmend zur Mitte zurück und ein- oder ausatmend nach rechts. Wiederhole die Bewegung einige Male im Atemrhythmus.

 

Hier folgt Dein Blick der fließenden Bewegung des Arms, wodurch auch Dein Nacken ganz flüssige, harmonische Bewegungen macht. Die Dir helfen Nacken und Schultern zu entspannen.

 

Hebe langsam ein- oder ausatmend den rechten Arm, und führe ihn weit nach oben und hinten. Schaue dabei die ganze Zeit in Deine Handflächen, und beteilige Deinen ganzen Körper an der Bewegung.

Senke aus- oder einatmend den Arm langsam wieder, und schaue in Deine Handfläche. Fahre in dieser Bewegung einige Male im Rhythmus Deines Atem fort. Halte dann inne und erspüre, als wie unterschiedlich Du Deine Schultern jetzt erfährst. Wiederhole Diese Übung mit dem linken Arm, und spüre dann einige Atemzüge lang im Schultergürtel nach.

 

 

                                         Mitgefühl und Freude Entfalten

                                      Mit weiten Armen sich der Welt öffnen

Komme in eine aufrechte Standhaltung. Richte Dich so ein, dass Du dabei stabil und gut stehst.

Hebe die Arme an und strecke sie entspannt aus. Drehe die Handflächen nach vorne. Spüre wie, Du Dich im Geiste vom Herzen her der Welt öffnest. Stelle Dir vor vom Herzen her in die Welt zu schauen. Was immer Du siehst: Betrachte es mit den Augen des Herzens. Schaue im Geiste auch auf Dich selbst. Sehe wie Du mitten in Deinem Leben stehst, immer bereit, dem Leben und allen Wesen zu begegnen und das möglichst beste zu geben. Begegne Dir mit Mitgefühl. Verweile so lange, wie Du Dich wohlfühlst. Um die Übung zu beenden, schließe Deine Augen und lasse die Arme sinken. Spüre nach, wie fühlst Du Dich jetzt.

Happinss Faktor: Diese Haltung vermittelt Dir ein Gefühl von Offenheit und Kraft. Die Vorstellung, auf alles vom Herzen her zu schauen - auch auf sich selbst - stärkt Dein Mitgefühl.

 

Diagonale Dehnung: Weite erschaffen

Komme in den Vierfüßlerstand. Deine Hände stehen nicht direkt unter Deinen Schultern, sondern eine Handlänge davor. Spreize Deine Finger. Lege Dir gegebenenfalls eine zusammengefaltete Decke unter Deine Knie! Lege die linke Hand vor die rechte auf den Boden. Dehne Dich über diese Hand nach vorne , währen Du ausatmend Dein Becken weit nach hinten ziehst. Das Becken bleibt in den Luft. Deine beiden Unterarme berühren den Boden möglichst nicht. Dehne  wohlig  Deine linke Achsel und Deine linke Flanke.

Kehre einatmend zurück in den Vierfüßlerstand. Nun liegt Deine rechte Hand vor Deiner linken. Ziehe ausatmend das Becken nach hinten. Dehne nun so weit es Dir möglich ist Deine rechte Achsel und Flanke. Wiederhole dies einige Male im Rhythmus Deines Atems. Spüre immer wieder aufs Neue, wie viel Dehnung Dir guttut.

Happinss Faktor: Entspannt den Atem. Lässt Dich wieder wohlig auf - und durchatmen. Gibt dem Atem Raum und Weite.

 

                                Yoga Mudra    Ganz zu sich Kommen

Komme in den Fersensitz. Lege Deinen Bauch entspannt auf Deine Oberschenkel. Lege Deine Arme entspannt neben Dir Deinem Körper ab und lasse die Stirn Richtung Boden sinken. Schließe Deine Augen und ziehe Dich ganz bewusst in Dir zurück. Entspanne Deinen Bauch erneut -  am besten mit einem Seufzer. Räkel Deinen Rücken wohlig  und spüre dabei die angenehmen Dehnung im unteren Rücken.

Spüre Deinen Atem. Vertiefe nach und nach Deine Ausatmung, in dem Du mit jedem Ausatmen aktiv die Bauchdecke einziehst. Atme entspannt ein. Ruhe in Dir und bleibe ganz mit Deinem Atem verbunden. Gebe mit jedem Ausatmen alles ab, was Dich belastet und anspannt. Mit jeder Einatmung strömt Neue Energie in Deinen Körper. Wenn Du die Haltung verlassen möchtest, dehne Dich wohlig und vertiefe gleichzeitig Deine Einatmung ganz bewusst. Dann richte Dich behutsam auf.

Happiness Faktor: Beruhigt den Geist schnell und zuverlässig. Hilft dem Geist, zu sich zu kommen und sich zu erholen.

 

                                          Anspannung loslassen 

Du kannst diese Übung im Sitzen (also auch mal zwischendurch) oder im Liegen machen.

Komme in eine Bequeme Haltung Deiner Wahl. Schließe Deine Augen und verbinde Dich mit dem ruhigen kommen und gehen deines Atems. Lausche eine kleine Weile ganz achtsam Deinem Atem und schenke ihm ein inneres Lächeln.

Sammle einatmend die Aufmerksamkeit oben am Scheitelpunkt und verweile dort einen Moment in der Atemfülle. Stelle Dir dann vor, dass Dein Ausatem von dort aus durch Deinen ganzen Körper strömt und dabei nach und nach alle Anspannung über die Fingerspitzen und Fußspitzen abfließt. Wiederhole diese Atemlenkung  so oft, bis Du merkst, dass tatsächlich ein teil Spannung abgeflossen ist. Spüre anschließend noch einige Atemzüge nach und verbinde Dich mit der Empfindung der Gelöstheit. 

                        

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mich in dieser Ausnahmesituation weiterhin durch wohlwollende Gedanken, Wünsche und auch durch Spenden unterstützt. Jeder Betrag ist willkommen, denn es kommt dabei nicht auf die Höhe an, sondern vor allen Dingen auf das Gefühl der Verbundenheit von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz.

 

 

 

                                                                     Herzensgrüsse

                                                                                             Marie Steinweller                          

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